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Projektbeispiel · selbst entwickelt

Projektbeispiel: Digitale Ernährungsempfehlung & Protokoll für Sondenkost

Interne Fachlösung für Bedarf, Tagesprotokoll, Empfehlungen und Druck – mit sicherer Fall-Datei statt ungeschützter Klartext-Dateien, ohne zentrales Server-Backend.

Infografik: Digitale Ernährungsempfehlung & Sondenkost-Protokoll

Selbst entwickeltinterne Fachlösung, bewusst ohne zentrales Server-Backend im klassischen Sinn, mit sicherer Fall-Datei statt sensibler Klartext-Abfälle auf der Platte; Produktkataloge lokal anpass- und importier- / exportierfähig.

Ausgangsproblem

  • Händische Erfassung, Tabellen, Notizen und Fehlerrisiko in der Tagesdoku.
  • Werte aus Tabellen abgelesen, händisch umgerechnet und übertragen.
  • Informationen lagen in Mischpools (Papier, Excel, Klebezettel, Kopf) – unübersichtlich.
  • Druck und schneller Wiederanlauf (Fall wieder öffnen) kosteten unnötig Zeit.

Was wir gebaut haben

Eine integrierte Anwendung mit u. a. Bedarf & Dashboard, Empfehlungen, Tagesprotokoll, Bericht & Druck, sichere Datei fürs Sichern/Laden, Produktverwaltung (lokal steuerbar).

  • Automatische Berechnungen, wo es Sinn macht, statt taschenrechnerlastiger Kleinarbeit.
  • Druck stets auffindbar, nicht in siebter Untermenü-Ecke versteckt.
  • Fälle schnell reloadbar – sinnvolle, sichere Sicher/Öffne-Logik statt 12 Ordner-Graberei.
  • Kurz: Eine App statt vieler Einzelschritte: erfassen, rechnen lassen, dokumentieren, drucken, speichern in einem sinnvollen, verschlüsselnden, dateibasierten Modell, das zum Netz- und Datenschutzkonzept des Kunden passt.

So läuft es im Alltag

  1. Eingeben – Ausgangsgrößen, Tagesdoku, fachrelevante Angaben, die ihr ohnehin führt.
  2. System rechnet mit – Kalorien, Flüssigkeiten, Protein – statt tabellenlastiger Kleinarbeit.
  3. Ergebnis da – Dashboard, fachgerechtes Hinweis- und Doku-Set für euren Arbeitsalltag, Druck, Export.
  4. Sichern, Druck, Bedarf ggf. teilen – bewusst, mit verständlicher Datei, nicht alles wahllos im Klartext.

Konkreter Nutzen

  • Weniger händische Rechen- und Umschreibefehler.
  • schnellere, durchgängigere Tages- und Doku-Qualität, bessere Übersicht, fertiger schneller.
  • Team-fähig über Austausch fachlich freigegebener Produkt-Definitionen, wenn ihr so arbeiten wollt.

Besonders wichtig

  • Sensible Inhalte liegen so abgelegt, dass sie nicht als einfache .txt-Datei auf der lokalen Disk mitgelesen werden – sondern in einer Sicherungslogik passend eurer Policy.
  • Laden, Speichern, Druck sind auffindbar, nicht in einem unsichtbaren Winkel versteckt.
  • Produkte lokal anpass- und wählbar, nicht erzwungene Cloud-Katalog-Abhängigkeit.
  • Intern – nicht als weltweit offenes Patienten-Portal, sondern Fach- und Unternehmenskontext mit vereinbartem Sicherheits-Setup.

Kurz gesagt

Von Tabellen und manueller Kleinarbeit zu einem klaren digitalen Ablaufweniger Fehlübertragung, mehr Übersicht, schnell sinnvoll abgeschlossen.